Verlorende Flügel

Wie eine Blüte fällt sie vom Himmel und landet auf einer großen Wiese.

Dort liegt sie mit geschlossen Augen ein Engel mit weißen Flügeln die langsam ins nichts verschwinden.

Sie kam auf die Erde um zu finden was sie verloren hat, in der Hoffnung es wieder zu finden.

Dennoch in dieser dunklen Welt sollte sie auf eine harte probe gestellt werden.

Die guten und schlechten Seiten dieser Welt verwirren sie, aber sie sucht weiter nach ihrem andern Herz egal wie sehr sie getäuscht wird oder wie sehr sie verletzt sein mag.

Ihr Herz wird dunkel und schwer von der last doch am ende ihres Weges scheint ein licht so hell wie die sonne.

Dieses hilft ihr auf und zeigt ihr eine andere Seite dieser Welt.

so findet sie doch noch ihr Herz auch wenn es bedeutet hat von der Wiese bis dort hin die Schatten durchlebt gehabt zu haben.

2 Kommentare 27.4.11 10:16, kommentieren

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Schatten Traum

Tief schläft sie und verschwindet in ihre Traumwelt.

Eine Welt von ihr geschaffen und voller Hoffnung und wünschen gefüllt.

Dort ist ihre Zuflucht vor der außen Welt und es ist ein Ort der ruhe.

Doch sie ist dort nicht allein, den es leben auch viele Wesen in ihrem Traum so wie ein schicksalhafter weg.

Dieser kleine schmale weg führt sie zu einem Tor von dem sie bis jetzt nichts ahnte.

Ein Tor das sie in eine weitere Welt bringt in dem Traum eines fremden.

In dieser Welt war es dunkel und leer bis auf eine kleine ecke am Rande.

Dort saß ein junge tief in sich vergruben, doch sie wich nicht zurück sondern strecke ihm die Hand aus.

Er schaut sie kummervoll an greift zu Hand und geht mit ihr durch das Tor zurück in ihre Welt.

Kurz darauf schien das licht über sein Gesicht und erweckt ein kleines lächeln.

Auch wenn es nur für kurze Dauer ist hat sie ihm Hoffnung gezeigt bis sie erwachte und selbst hoffte im nächsten Traum das Tor wieder zu finden.

1 Kommentar 27.4.11 10:15, kommentieren

Zweisamkeit

Weiß scheint die Landschaft im ewigen kalten Schnee.

Doch in dieser Kälte scheint die Hoffnung auf wärme noch zu bestehen.

Die beiden die in ihrer unendlichen liebe vereint sind, kuscheln sich aneinander unter einem Mantel.

So kann ihnen die ewige Kälte nichts ausrichten den sie haben ihre Herzen bereits vereint.

Diese Verbindung brennt wie ein großes Feuer um ihnen und schützt sie für eine lange zeit.

Mit geschlossen Augen tauchen sie ab in die Gedanken des andern und ihre Gefühle vermischen sich zu einem hellen licht.

Langsamer weht der Wind und der Schnee wird auch weniger.

Die beiden gestalten stehen weiterhin dort sie wohlen den andern nicht los lassen bist der Sturm ganz zu ende ist.

Soviel unendliche liebe sieht man selten und deswegen belohnte die Natur sie.

Beide verschwanden sie langsam aus reich weiter aller Augen an einen Ort wo sie bis heute sicher noch glücklich zusammen leben.

Den das wichtigste ist an ihrer Seite, die Person die sie lieben...

1 Kommentar 27.4.11 10:14, kommentieren

Schicksal des Wasseres

Mitten im nichts auf einem See erscheint sie und lebt seitdem in dieser Welt.
Das erste was ihre Ohren vernahmen waren die Wölfe die den Mond an heulen und die Nacht selbst die ihre Melodie dazu stimmte.
Sie schwebt über den See doch fühlt sie das angenehme warme Wasser und ihre Gedanken fingen an zu wandern was dies für eine Welt sein mag.
So wie der Mensch das licht der Welt zum ersten mal sah so erging es auch ihr.

Doch hat dies ein Grund so wie jeder Mensch ein Grund hat zu leben sie sollte diese Welt kennen lernt und ihr eigenes Bild machen, wie jeder andere auch.

Den dann wird sich der Sinn des Lebens offenbaren, für sie und alle anderen.

Genauso wie die Natur mit allem wächst und an Farbe wie ein bunter Regenbogen gewinnt wird auch sie dessen Erfahrung machen um das Schicksal dieser Welt zu bestimmen.

Ob wir es wert sind weiter zu bestehen oder ob es seit für uns ist zu gehen und einen neuen Anfang zu starten der dann hoffentlich besser verläuft.

Das Schicksal der Welt liegt in einem Wesen und dieses Wesen weiß nichts von dieser großen last zu der jeder beiträgt ob mit gutem oder schlechten wissen...

1 Kommentar 27.4.11 10:13, kommentieren

Geist der Gezeiten

Die Sonne geht unter und in einen kurzen Augenblick färbt sich der Himmel um die Nacht zu rufen.

Doch die zeit bleibt bei dieser Farbe stehen und ein Mädchen weder gut noch böse scheint sich wie ein Geist aufzulösen.

Aber sie verschwindet nicht sie wird nur zu einem Stück der stillen zeit der sie horcht und Hoffnung anderer erwacht.

Sie ist ein Geist, der Geist der zeit die nur selten für uns stehen bleibt um Entscheidungen neu zu treffen oder Fehler zu begehen.

Die zeit ist kostbares gut, doch lässt sie Menschen verzweifeln wenn sie ihn aus geht und sie werde zu gier der Zerstörung andere Lebens.

Denn andern ist die zeit egal solang sie bei ihrem geliebten Menschen sein dürfen und das Glück wächst.

Das macht die liebe auf das einzige wo die zeit nicht eingreift den sie ist endlos und ewig bis zum tot.

So wacht der Geist der zeit bei seinem kleinen Tempel auf den bergen und verteilt Blumen an Wanderer.

Niemand weiß wer sie ist und wieso sie jeden Abend dort wartet.

Dabei ist es einfach erklärt auch Geister können sich verlieben und sich nach anderem sehnen.

Dieser Geist jedoch wartet nicht auf ihren liebsten sondern einen Dämon der durch Nacht streift und ihr sein Herz ausschüttelt.

Den Dämonen werden von dieser Welt erschaffen nicht durch das böse und leiden nur darunter was sie anders macht.

Diese Welt ist ein Chaos es gibt weder gut noch böse es gibt nur den Mensch der sein Schicksal entscheidet und sein weg bestimmt...

1 Kommentar 27.4.11 10:12, kommentieren

Wanderne Vampir

In ein rot gehüllten Umhang wandert sie einsam durch die Nacht.
Diese Welt ist zu egoistisch und würde sie als Vampir nie Aufnehmen.

Deswegen ist sie gezwungen die Nacht zu wandern, immer wieder auf der suche nach einen ruhigen und friedlichen Ort.

Den gibt es zwar an vielen stellen, aber selten auf Dauer.

Doch nicht nur sie als Vampir ist in Einsamkeit gehüllt.
Auch so mancher Mensch fühlt sich allein gelassen und verraten von andern.

Diese Welt hat mehr böses als gutes doch man gibt nicht auf um seine träume zu erreichen.
So auch sie nimmt sie ihr Schicksal in die Hand und übersteht diese zeit.

Es gibt sogar Hoffnung in einem Dorf weit entfernt an einem unbekannten Ort, wo es dem bösen den Krieg erklärt und ihn bis heute standhielt.
Leider kennt dieses Dorf niemand mehr da sich selten einer hingeht.

Da der weg zu weit und mit viel mühe verbunden ist...

doch sie gibt nicht auf und sucht weiter den dies ist der Ort für die anderen Wesen die unter uns weilen.

Die die von allen ausgestoßen werde bis auf wenigen.

Dennoch wird sie Hilfe bekommen auf ihrer reise und ihr Glück finden das sie möchte.

2 Kommentare 27.4.11 10:10, kommentieren

Einsamer Turm

Eines abends hoch oben auf einen Turm schaut ein Engel hinaus auf die Welt.

Auf der suche nach ihres gleichen in einem Chaos aus umher irrender Menschen die ihr eigenes ziel suchen.

Diese Welt wo jeder dem andern gleicht sie doch alle unterschiedlich sind findet man selten den den man sucht der die Ewigkeit wie man selbst erkennt.

Aber wie so oft gesagt ist Hoffnung das letzte was stirbt und so beobachtet sie weiterhin den Nachthimmel von ihren Turm aus.

Es verging zeit um zeit so wie Abend um Abend da sie da oben stand und zu sah wie das leben verging.
Sie konnte nicht von dieser Stadt weg irgendwas hielt sie immer zurück, wie eine unsichtbare kette.

Eines Tages geschah es dann das unten vor ihren Turm ein junge stand und hoch schaute aber nicht anders tat als sie anzusehen.

Das kannte sie schon und beachtete es nicht weiter bis er verschwand und am nächsten Abend als sie sich wieder ans Fenster stellt lag vor ihr eine Rose.

Das seltsame dabei war das es kein weg in den Turm gab außer dieses Fenster.

Sie schaute sich um und wieder stand der junge am fuße des Turms.

Diesmal schauten sie sich stundenlang in die Augen ohne was anderes außer atmen zu tun.
Es vergingen 5 stunden bis er dann seine Flügel ausbreitet und zu ihr flog....

1 Kommentar 27.4.11 10:07, kommentieren

Stille Zeiten

Winternacht

Langsam fällt der Schnee diese dunklen Nacht und wartend steht ein Mädchen mitten im Park.

Sie verschenkte ihr Herz an einen Geist weder wissend ob dieser noch lebt oder bereits gegangen ist.

Einzig und alleine ein Brief schicke sie zu diesem Ort,an diesem Tag sollte sie den zu treffen den sie mal kannte.

Dieser ging vor lange zeit auf eine reise, den er musste in einen Krieg der sinnlos war.
Es ist 1 Jahr vergangen seitdem....

es wird kalt die zeit ist fast um und noch niemand ist auf dem langen weg zu sehen der in den Park führt.

Es kommt ihr wie die Ewigkeit vor und nur der Schnee leistet ihr Gesellschaft .

Dann nach einer weiteren stunde setzte sich ein kleiner Vogel auf ihrer Schulter mit einer Blume im Schnabel die ihr unbekannt erschien.

Sie war blau wie der Himmel hatte weiße Blüten rändern wie der Schnee und duftet so beruhigend das man friedlich einschlafen könnte.

So geschah es das sie zu Boden sank und schlief.....

Im Traum dann erschien ihre liebe, er reichte ihr die Hand hob sie hoch und gab ihr einen Kuss.

So wachte sie wieder auf und eine tränen entsprang ihr den der Vogel saß noch immer vor ihr und hatte ebenfalls ein trauriges Gesicht.
Sie verstand nun ihr liebster ist nicht mehr da, doch seine Seele sitzt vor ihr um das Geschenk zu überreichen.

Er flog los auf ihre Schulter und sie gehen gemeinsam zurück weder in Trauer noch Glück....



1 Kommentar 27.4.11 10:05, kommentieren